Weltweit gingen am vergangenen Samstag in ueber 60 Staedten die Menschen auf die Strasse, um gegen das Hundemassaker in Rumaenien zu demonstrieren


stopkillingdogs3105504_preview

Hier kann man das tolle Video ansehen:

http://www.myheimat.de/guenzburg/politik/daniela-boehm-jeder-getoetete-hund-ist-eine-schande-fuer-die-menschlichkeit-europaweit-gingen-tierschuetzer-auf-die-strasse-steuergelder-werden-fuer-hu-d2607061.html?fb_action_ids=516761931763701&fb_action_types=og.recommends&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B643060592446316%5D&action_type_map=%5B%22og.recommends%22%5D&action_ref_map=%5B%5D

Daniela Böhm:” Jeder getötete Hund ist eine Schande für die Menschlichkeit!”-Europaweit gingen Tierschützer auf die Straße- Steuergelder werden für Hundemorde verwendet-Mit Video

Hauptrednerin bei einer Demonstration gegen die Hundemorde in Rumänien in München war die Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm Daniela Böhm31 Bilder

Hauptrednerin bei einer Demonstration gegen die Hundemorde in Rumänien in München war die Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm Daniela Böhm (Foto: Norbert Zawe)

31 Bilder

(Foto: Norbert Zawe)

Weltweit gingen am vergangenen Samstag in über 60 Städten die Menschen auf die Straße, um gegen das Hundemassaker in Rumänien zu demonstrieren .

In der Bayerischen Landeshauptstadt München wie in über 60 Europäischen Städten haben sich Hunderte von Menschen mit Kundgebungen und Demonstrationen gegen die von den Steuergeldern subvensionierten Morden versammelt und protestiert. Alleine in der Landeshauptstadt München haben sich über zweihundert Demonstranten versammelt, um gegen die noch immer andauernden Tötungen der Straßenhunde in Rumänien zu
demonstrieren.Eine Performance vor vielen Zuschauern am Isartor zeigte die Brutalität, mit der die Hunde verfolgt werden und wie an
ihrem Tod verdient wird, denn Hundefänger kassieren für dortige Verhältnisse hohe Prämien,genauso wie die staatlichen Tierheime.
Der Gemeinsam mit vielen anderen Städten in Deutschland und weltweit fand diese Protestaktion unter dem Motto „YES WE CARE“ statt.
In München trafen sich die Tierschützer am Max-Josephs-Platz und zogen von dort aus mit einem Demonstrationszug durch die Innenstadt bis zum Sendlinger Tor, wo eineSchlusskundgebung stattfand und ein Infostand aufgebaut war. Hauptrednerin bei dieser Kundgebung war Daniela Böhm, die Tochter des Schauspielers Karlheinz Böhm. Neben Daniela Böhm hielten noch von der Partei MUT –( Mensch, Umwelt, Tierschutz) Barbara Nauheimer
und Peter Zimmer eine Rede.In ihrer Rede ging Daniela Böhm auf den Mysteriösen Tod eines Jungen mit dem die Lynchjustiz begann ein.” Der mysteriöse Tod eines kleinen Jungen war der traurige Anlass für eine beispielslose Lynchjustiz und Jagd auf die Straßenhunde Rumäniens, die im letzten Herbst ihren Lauf nahm. Und für ein Gesetz, welches ihre Tötung in den dortigen Tierheimen erlaubt, wenn sie nicht innerhalb von 14 Tagen vermittelt werden, eine Frist, die gerade bei einer Vermittlung ins Ausland nahezu unmöglich ist! Wir fordern die Aufhebung dieses Gesetzes. Wir fordern die EU auf, endlich einzugreifen,”so Daniela Böhm.Desweiteren kritisierte sie die Verwendung der Steuergelder in Ihrer Rede. Daniela Böhm wörtlich:”Die Kommunen bekommen bis zu 250 Euro pro Hund und dessen Unterbringung und dies hat dazu geführt, dass das Einfangen von Hunden und ihre anschließende Tötung zu einem lukrativen Geschäft geworden sind, denn für jeden neuen Hund gibt es neues Geld! Auch die privaten Hundefänger profitieren von einer staatlichen Prämie von durchschnittlich 50 Euro pro Hund! Die Hunde werden teilweise auf brutalste Art und Weise eingefangen”, so die Tierschützerin.
“Die EU beruft sich darauf, so Daniela Böhm, dass sie keine Befugnis hat einzugreifen, da die Behandlung von Straßenhunden bisher nicht durch das Gemeinschaftsrecht geregelt sei, eine Rechtsgrundlage also fehlt. Dann sollte sie diese dringend mal schaffen! Sie schafft sie ja sonst auch für ganz banale Dinge, kristisierte Daniela Böhm.” Horst Seehofer wirbt gerade auf einem Wahlplakat mit dem Satz: „Wir brauchen ein besseres Europa“ Ja! Wir brauchen in der Tat ein besseres Europa! Ein Europa, das die Tiere als fühlende Lebewesen nicht nur auf dem Papier anerkennt, sondern dementsprechend handelt. Ein Europa, das sich für die Hunde in Rumänien einsetzt und die Regierung auffordert, ihr grausames Tötungsgesetz aufzuheben.”
Unzähliges Bildmaterial aus Rumänien beweist, dass hier gegen alle Rechte der Tiere verstoßen wird, wie etwa das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren, so Daniela Böhm in Ihrem Statement. ” Jeder getötete Hund, so Daniela Böhm abschließend ist eine Schande für die Menschlichkeit”.
Neben der Prominenten Rednerin waren auch die Tierschutzpartei (MUT – Mensch, Umwelt, Tierschutz) war mit Barbara Nauheimer
und Peter Zimmer vertreten und machte deutlich, dass für die Rechte der Tiere in Europa noch viel zu wenig getan wird und dass sich die MUT für die Rechte der Menschen als auch der Tiere einsetzt.
Organisiert wurde die Veranstaltung in München von Uwe Siwek, Susann Müller und Bettina Presche.
Gemeinsam mit Städten wie Berlin, Bogota, Toronto oder Amsterdam, hat München Flagge für Rumäniens Hunde gezeigt und sich damit wieder einmal als „Weltstadt mit Herz“bewiesen; mehr als das: als eine „Weltstadt mit Herz auch für die Tiere“.

Wer hat noch nicht unterschrieben? Petition für die rumänischen Straßenhunde

https://help.four-paws.org/de-DE/sos-rum%C3%A4nien

Die Entwicklung im Gang: Paviane & Hunde & Katzen


Originally posted on spiritandanimal.wordpress.com:

Heute

Die Entwicklung im Gang (1/3)

ARTE+7Montag, 13. Oktober um 19:30 Uhr (43 Min.)

Die Entwicklung im Gang (1/3)

Wenn Paviane Hunde adoptieren

Montag, 13. Oktober um 19:30 Uhr (43 Min.)

http://www.arte.tv/guide/de/048328-001/die-entwicklung-im-gang-1-3

View original

Zeroing In On Sociopaths: Feds Finally Make Animal Cruelty a Top-Tier Felony


Originally posted on spiritandanimal.wordpress.com:

View original 288 more words

Hundreds of dogs die at animal shelter after viral disease outbreak


Hundreds of dogs die at animal shelter after viral disease outbreak

by PF Louis

Sick-Old-Dog

(NaturalNews) A Humane Society animal shelter in a New Braunfels, Texas, had to euthanize approximately 75 percent of its animals due to a distemper outbreak in the shelter. Distemper is highly contagious and very little if anything can be done about it, although maybe half of them, usually older dogs, do survive.

The problem is that animal shelters are places where many are picking up a pet to adopt, and taking home a distempered animal will definitely create problems for other animals, but it doesn’t produce symptoms in humans.

Apparently, the source of this outbreak was a dog brought in by an owner who refused to have his distempered dog put down, then brought the animal to the shelter as a stray that he couldn’t care for.

Although the virus is slightly different, there is also a feline version of distemper. Evidently because of this one fraudulent attempt to pass on a diseased dog without liability, hundreds of dogs and cats were put to death.

At the time of this writing, shelter officials had only 28 dogs and 16 cats left alive out of the daily average of 250 animals that had been taken in by the shelter. They are trying to quarantine them from exposure while they clean up the facility to eliminate any possible future infestations.

About the viral infection called distemper

Viral canine distemper is the most common type that is passed on through saliva, respiratory secretions, urine and other bodily excretions. The most susceptible canines are puppies who had already begun the weening process, thus depriving them of the protective immunity from the mothers’ milk colostrum.

Infected puppies have the highest rate of mortality. Older dogs can sometimes survive, and from then on they are permanently immune. Whether they can survive or not depends a lot on their genetic heritage. Veterinarian Ron Hines, DVM, PhD, recommends vaccinating older puppies against distemper as the initial immunity conferred by mother’s milk is likely to wane shortly after weening.

Wild animals can also carry the disease, even racoons, skunks, weasels and ferrets can be infected. Distemper usually affects the nerves, spinal cord, brain and immune system. Neurological problems may become noticeable from poor movement coordination or behavioral issues that resemble rabies. Loss of appetite and high fever follow.

According to Hines, throughout the first half of the 20th century, canine distemper was the most prominent cause of dog death. Then, during the 1940s, vaccines were developed and improved to the point that its use may be warranted in your animal.

No-kill animal shelters’ plight with overcrowded conditions

An estimated 6 to 8 million animals are brought to shelters annually, and almost half of them have to be euthanized. It was worse during the 1970s, when up to 20 million strays and pets brought in were “put to sleep.” The major reasons for this decline are shelters’ insistence on having adopted pets spayed or neutered, more responsible pet ownership and no-kill shelters.

But no-kill shelters are controversial. There are some that actually create very liveable environments for dogs or cats and are properly staffed. This author’s wife found one in Los Angeles that resembled a spacious fenced-in open-area zoo for the remaining cat that we couldn’t take upon leaving Los Angeles permanently. He was an outdoor cat who roamed occasionally for a couple of days at a time, and he took to the place nicely.

But many are the old-fashioned enclosed shelters that simply create more cages and confine animals that are poorly treated. Many consider this institutional, extended animal cruelty. They endorse painlessly euthanizing animals that have overextended their stay without adoption as more humane than keeping them alive in overcrowded conditions without proper care.

If you ever have to leave a pet behind, take care to examine all options. The first option should be to find another person as the new guardian of your former pet.

http://www.naturalnews.com/047063_canine_distemper_animal_shelters_euthanization.html
Sources:

http://radionb.com

http://www.vetinfo.com

http://www.nbcdfw.com

http://www.2ndchance.info

http://www.csmonitor.com

Please, Stop Immediately the Brutal Slaughtering of Dogs in China


Please, Stop Immediately the Brutal Slaughtering of Dogs in China

Please, Stop Immediately the Brutal Slaughtering of Dogs in China

6,439 SIGNED MY PETITION – WORLDWIDE – THANK YOU FOR EACH VOICE LIFTED UP FOR SUFFERING ANIMALS

7,000

we’ve got 6,439 signatures, help us get to 7,000

A weekend in a country house at S. County,a county of Zhejiang province,China , when this group of visitors arrived on site they found an abandoned dog house keeper (the dog lived in the place where the house is located) they commonly decided to make a meal of him and to film the slaughter for to disseminate on internet, the poor wretch does not yet know what awaits him…
I decided to make this album as a tribute to this poor guard dog, murdered mercyless.

 

 

 

http://www.thepetitionsite.com/628/320/747/please-stop-immediately-the-brutal-slaughtering-of-dogs-in-China/

“SHELTER KILLING IS THE LEADING CAUSE OF DEATH FOR HEALTHY DOGS & CATS IN THE UNITED STATES”


Join No Kill Advocacy Center director Nathan Winograd in Los Angeles, CA on Saturday, October 11. This will be the only Southern California showing and will be screened as part of the San Pedro International Film Festival. Advanced tickets are required.
For tickets, click here.
For more info, click here.
For additional cities, including Chicago, Houston, Ithaca, Buffalo, Modesto, and Tallahassee, click here.

No Kill Advocacy Center  |  6114 La Salle Ave. #837  |  Oakland CA 94611

UNGARN: Hunde aus den Tötungen Nyíregyhaza oder Nyírbátor oder von der Straße


Hunde aus den Tötungen Nyíregyhaza oder Nyírbátor oder von der Straße befinden sich immer in diesem Album:

http://on.fb.me/1cz8ims ALLE RECHTE HIER

DIESE HUNDE WERDEN GETÖTET – WIR SIND IN STÄNDIGER SORGE UM SIE

WENN SIE HELFEN WOLLENN WENDEN SIE SICH BITTE AN OBIGEN LINK

DANKE

Toetung.jpg

Dogs feel jealousy and seek attention just like humans


Originally posted on spiritandanimal.wordpress.com:

GOD DOESN´T CREATE SOULLESS MONSTERS! DOGS ARE FRIENDS!

stopkillingdogs

by Julie Wilson staff writer

(NaturalNews) The debate over whether or not animals experience human-like emotions has been a subject of interest for many over the years. While skeptics insist that animals are only driven by instincts, others disagree, pointing out that all mammals share the same neural apparatus and are therefore capable of experiencing similar emotions.

Some studies have compared portions of the brain that get fired up while experiencing emotions like excitement, anger and sadness, among others. “The amygdala is one such example, and it’s pretty ancient evolutionarily speaking,” reported HowStuffWorks.

“So since our brains are hardwired the same way as an animal’s, the theory is that it makes intuitive sense for similar stuff to be going on up there.”

All mammals share the same neural apparatus

Animal emotions seem to be quite complex. For instance, when your dog…

View original 494 more words